Wirtschaft und Krankenversicherung

Wie wir alle wissen, sieht es mit unserer Wirtschaft momentan nicht rosig aus. Man hat das GefĂŒhl, es geht immer mehr bergab als bergauf. Trotz allem sollten wir, die Bevölkerung Deutschlands, die Köpfe nicht in den Sand stecken und nicht verlernen positiv zu denken. Leider ist das manchmal nicht so einfach wenn man von stĂ€ndig steigender Belastung fĂŒr die Bevölkerung hört.

Was uns als Bevölkerung momentan wohl alle beschÀftigt:
„Wie sieht es mit der Gesundheitspolitik aus, was erwartet uns Positives oder Negatives“.
Schließlich ist die Gesundheit das höchstes Gut das wir besitzen.

Um unsere Gesundheit zu erhalten beschĂ€ftigen wir uns natĂŒrlich auch mit Ausgaben die wir hierzu haben. Zum Beispiel die BeitrĂ€ge zur Krankenversicherung.
Ein Thema, was zur Zeit heiß diskutiert wird.
2020 sollen die BeitrÀge zur Krankenversicherung erhöht werden.

Wer sich mit diesem Thema etwas befasst, weiß dass den Krankenkassen ein Minus in Milliardenhöhe droht. Grund hierfĂŒr sind höhere Ausgaben fĂŒr Arzthonorare, Krankenhausbehandlungen und Medikamente.

Jetzt wird diskutiert, wie man diese Milliarden abbauen kann. Was liegt dann nÀher,
als auf den RĂŒcken der „normalen“ Bevölkerung.

Wir dĂŒrfen uns also wahrscheinlich auf eine Erhöhung der BeitrĂ€ge fĂŒr die Krankenversicherung gefasst machen.
Eventuell auch auf eine Erhöhung der PraxisgebĂŒhr und Erhöhung der Arzneikosten.
Momentan liegt der Beitragssatz auf 7,9 Prozent und soll wahrscheinlich auf 10 Prozent angehoben
werden, was natĂŒrlich eine zusĂ€tzliche Belastung fĂŒr uns wĂ€re.

Dies alles steht noch zur Diskussion ist aber wohl sehr wahrscheinlich.

Wir fragen uns natĂŒrlich, wo soll das mit der Wirtschaft noch hinfĂŒhren.
Leidtragende sind meistens die „Kleinen“.
Macht man sich auch Gedanken darĂŒber wie Rentner, Hartz IV EmpfĂ€nger oder andere Leute die von sehr Wenigem leben mĂŒssen, die stĂ€ndig steigenden Belastungen verkraften?
Sicher, ein Rentner oder ein Arbeitsloser bekommt ab und zu mal ein oder zwei Euro mehr im Monat, was aber in keinem VerhÀltnis zu den stÀndig steigenden Belastungen steht.

Aber es gibt auch gute Nachrichten:
Seit 2010 sind BeitrĂ€ge zur Kranken- und Pflegeversicherung unter dem Punkt „Sonderausgaben“ steuerlich absetzbar.

Vielleicht sollte man mal die GehĂ€lter der Politiker, Manager und der anderen ĂŒberdurchschnittlich gut Verdienenden ĂŒberarbeiten.